12.01.2011
Die Mitgliedsbeiträge 2011 werden Anfang Februar von Euerm Konto abgebucht.

 

18.02.2011

Der FV wünscht seinem Präsidenten zum Geburtstag alles Gute !

 

20.02.2011

Unsere Jahreshauptversammlung werden wir voraussichtlich im

III. Quartal 2011 abhalten.

(Einladung erfolgt per e- Mail)  

 

04.06.2011

Im Anschluss an die Spiele der C1( Nemmersdorf) und C2(Goldkronach) findet am Sportheim des ASV Nemmersdorf eine Saison- Abschluss- Feier der C- Jugend statt.
Eltern, Spieler und Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf ein paar schöne Stunden.
  

Auch unsere JFG- Fan- Artikel könnt Ihr an diesem Tag erwerben!

(Solange der Vorrat reicht)

 

30.07.2011

An diesem Samstag findet ab 12.00 Uhr eine Vorstellung unserer Jugendmannschaften statt.

Alle Jugendmannschaften werden hierzu in Goldkronach ihre Spielstärke unter Beweis stellen.

  
Auch unsere JFG- Fan- Artikel können an diesem Tag erworben werden.

Sofort zum Mitnehmen, so lange der Vorrat reicht.

 

Wir werden aber auch Vorort Bestellungen aufnehmen und diese zeitnah erfüllen.

 

 

02.09.2011 

Der FV wünscht seinem FinanzChef Andreas zu seinem

40. Geburtstag

alles Gute !!!  

 

 

05.09.2011

2. Vorstand des FV JFG

meine Meinung zur HP der JFG Fichtelgebirge 

 

Meine Kritik an der HP der JFG Fichtelgebirge

hallo Betreiber der JFG HP,
die HP ist nicht nur absolut veraltet, sondern auch vor allem auch äußerst "user- unfreundlich".
Auf unserer HP findet man rein gar nichts.
Der Aufbau der ganzen Seite ist gelinde gesagt einfach Schei...!
Schaut Euch mal andere HPs an.
Da könnt Ihr wirklich was lernen.
So kann man sich doch wirklich nicht präsentieren, wenn man was erreichen will, und vor allem, wenn man Eltern ansprechen möchte, die für ihren talentierten Nachwuchs eine gute fussballerische Alternative zur SpVgg oder zur JFG West suchen.
Kommt endlich mal in die Gänge, oder wenn Ihr der Sache nicht gewachsen seid, dann gebt die Gestaltung der HP einfach ab.
So kann es jedenfalls nicht mehr weitergehen.
Und das ist nicht nur meine Meinung.

 

 

05.10.2011

Tätigkeitsbericht des FV 2010

Ein Überblick über unsere Aktivitäten wird demnächst allen Mitgliedern des FV per e- Mail übersandt.

 

 

 

01.01.2012 

Allen Mitgliedern des FV

und

allen aktiven und passiven Mitgliedern, Freunden, Gönnern und Sponsoren der JFG

ein gesundes, erfolgreiches und schönes 2012.

 

 

16.01.2012

Die Mitgliedsbeiträge 2012, sowie alle erteilten Lastschriften werden Ende Februar/ Anfang März von Eurem Konto abgebucht.
 

31.03.2012
Die Mitgliedsbeiträge 2012, sowie alle erteilten Lastschriften für Spenden und Sponsorenleistung werden im April/ Mai von Eurem Konto abgebucht.

 

 

12.06.2012

Aufgrund kleinerer technischer Probleme (unser LdF hat seinen PC geschrottet), werden Mitgliedsbeiträge und Spenden voraussichtlich erst im Juli/ August abgebucht werden.

 

 

01.12.2012

Nachdem unser LdF (Leiter der Finanzen) sich wieder einen PC besorgt hat, konnten nun doch die Mitgliedsbeiträge 2012 und Spenden abgebucht werden.
Vielen Dank für Eure Treue und Euren Teamgeist.

 

 

01.01.2013 

Allen Mitgliedern des FV

und

allen aktiven und passiven Mitgliedern, Freunden, Gönnern und Sponsoren der JFG

ein gesundes, erfolgreiches und schönes 2013.

 

29.03.2013 

Der Förderverein wünscht
all seinen Mitgliedern

und

allen aktiven und passiven
Mitgliedern, Freunden, Gönnern und Sponsoren
der JFG Fichtelgebirge 

schöne und erholsame
O s t r n.






Jahreshauptversammlung 2013

am Freitag 08.11.2013 um
20.00 Uhr
Benk, Hans- Raithel- Str. 10 (bei Andreas Nelle)

Die Einladungen an die Mitglieder wurden am 26.10.2013 per e- Mail versandt.




 

 


Ein Ereignis, das an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben kann.
In einem spannenden, aber doch von der JFG stets kontrollierten Spiel in der OldSchdodt, ist der B- Jugend der JFG ein wahrlich verdientes Meisterstück gelungen.

Die bislang in der ganzen Saison noch ungeschlagene SpVgg hat in diesem Spiel ihr blaues oder besser "Grünes Wunder" erlebt und musste nach einem 0 : 3 ihre ersten 3 Punkte im eigenem Stadion abgeben.
Die JFG hat diese gerne mit nach Hause genommen.

Herzlichen Glückwunsch vom FV für diese geschlossene Mannschaftsleistung.

Weiter so, dann klappts auch in der Rückrunde.

 

 

01.12.2013

Mitgliedsbeiträge und Spenden mit Einzugsermächtigung wurden per Lastschrift abgebucht.


Vielen Dank an Spender, Förderer und Freunde der JFG!
Vielen Dank auch an unsere Mitglieder!

 

 

22.12.2013



Hallo liebe Mitglieder
und Alle, die uns unterstützen,

das Jahr 2013 neigt sich langsam, aber doch beständig dem Ende zu.
Weihnachten- Silvester-
und dann ein
neues Jahr 2014.
Der FV wünscht Euch schon jetzt ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014!

 

 

 

13.01.2014
                             Geschäftsbericht 2013

Der Geschäftsbericht 2013 wurde an alle Mitglieder des FV per e- Mail versandt.


 

17.05.2014

Danke an unseren Sponsor Firma Gerd Maisel





                               Nikolaus- Cup 2014

von Freitag, den 05.12.2014 bis Sonntag, den 07.12.2014
findet in der Schulsporthalle in Bad Berneck wieder der Nikolaus- Cup statt.
Spielzeiten der einzelnen Jugendspiele findet Ihr unter Link- JFG- Veranstaltungen




24.12.2014



Hallo liebe Mitglieder

und alle lieben Freunde, die uns, auf welche Art auch immer, fördern und helfen, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten und dazu beitragen, unsere Jungs und Mädels zu unterstützen.

...wie doch die Zeit vergeht...
Und schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu
2014
Nur noch wenige Tage verbleiben.
Weihnachten- Silvester-
und dann ein neues Jahr
2015.
Der FV wünscht Euch  ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015


A gsunds neis Joohr!!!
PA300029.avi
Video Datei 4.5 MB

 

 

 

 


ANPFIFF- Beitrag vom 16.02.2015


JFG-Coach Stefan Sommerer
"Bei uns läuft es erstaunlich gut"


von Hans-Jürgen Wunder
Quantensprung bei der JFG Fichtelgebirge. Im der letzten Serie hätte es die Nachwuchskicker aus Bad Berneck, Nemmersdorf, Goldkronach oder Röhrenhof fast mit dem Abstieg erwischt. Jetzt haben sich die Schützlinge als härtester Verfolger des Spitzenreiters JFG Maintal-Friesenbachtal etabliert und dürfen sogar vom Aufstieg träumen.  
Am Ende war es ein Zittern bis zum letzten Spieltag, und zwar in einer anderen Spielklasse. Mit nur zwölf Punkten stand der vorletzte Platz der JFG Fichtelgebirge schon lange vor dem Saisonfinale fest. Die Rettung der damaligen Elf von Oliver Steger konnte nur erfolgen, wenn Don Bosco Bamberg in der Bezirksoberliga blieb, kein Absteiger nach unten kam. Doch diese Entscheidung entwickelte sich zum echten Krimi. Die Domstädter verloren ihre letzte Partie bei den ebenfalls gefährdeten Junioren von Kunstadt-Obermain, doch nachdem auch Eicha patzte, blieben die Schützlinge von Holger Denzler in der höchsten Jugendklasse auf Bezirksebene - und die Mannschaft aus dem Fichtelgebirge in der Kreisliga.



Schritt nach vorne

"Es läuft eigentlich ganz gut. Wir haben eine gute Mischung in der Mannschaft und die Jungs verstehen sich optimal," berichtet Stefan Sommerer. Seit letztem Winter macht der ehemalige Weidenberger Trainer bei der JFG mit, damals noch zusammen mit Oliver Steger. Nachdem sich der frühere Kicker der Eintracht Bayreuth wieder in Richtung Heidenaab verabschiedet hatte, wo er vorher schon im Nachwuchsbereich tätig war, übernahm der frühere Bezirksoberligaspieler die Leitung. Sein jüngerer Sohn Bastian spielt selbst auf der Zehnerposition mit und ist mit seinen neun Treffern zu einem der torgefährlichsten Spielern der Liga avanciert. Mit im Trainerboot sind zudem Alexander Legat und Matthias Dorner, wobei Stefan Sommerer, der diese Truppe auch schon in der C- und B-Jugend trainert hat, zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit anmerkt: "Wir machen das gemeinsam.". Dabei hatte das Trio im bisherigen Saisonverlauf häufiger Grund zur Freude, als man erwarten durfte. "Wir hatten uns den Klassenerhalt als Saisonziel gesetzt," verrät der Görschnitzer. Mit bereits 24 Punkten auf dem Konto dürfte aber die Zweifel am Ligaerhalt nur noch theoretischer Natur sein. Wenn es in der Rückrunde gut läuft, könnte man sogar noch Tabellenführer Maintal-Friesenbachtal mit seinem Fünf-Punkte-Vorsprung in Bedrängnis bringen. 


 Knipser fehlt

Nach starker Vorrunde gab es zum Abschluß des Jahres gegen die JFG Hummeltal noch eine kleine Enttäuschung. "Wir hatten beim 0:0-Unentschieden gegen Hummeltal fünf oder sechs hochkarätige Torchancen, haben aber wieder einmal das entscheidende Ding nicht gemacht. Sogar ein Strafstoß blieb ungenutzt. Uns fehlt einfach vorne drin ein Knipser," berichtet der JFG-Coach von der verpassten Gelegenheit, dem Spitzenreiter noch näher auf die Pelle zu rücken. Häufig schafften es die Fichtelgebirgler mit großer Willenskraft, mehrere Partien für sich zu entscheiden.  Doch mit etwas mehr Treffsicherheit hätte man sich auch hier das Bangen um den Erfolg ersparen können. Das Kräftemessen mit dem Spitzenreiter selbst stand dagegen unter einem unglücklichen Stern. Als die Gastgeber beim Stande vom 1:1 einen Strafstoß bekamen, setzte der Schütze seinen Versuch viel zu hoch an, setzte das Ding deutlich über die Latte. Doch zum Entsetzen des Verfolgers ließ der Referee den Elfmeter wiederholen, bei dem dann der entscheidende Treffer gelang. "Aber das ist eben Fußball," sinniert Stefan Sommerer, der auch in der Rückrunde mit seinem Team über das Kollektiv kommen will und nicht auf Einzelspieler setzt. Sein 20-köpfiger Kader hat seit kurzem die Trainingsarbeit im Freien wieder aufgenommen und die Testspiel etwa gegen die JFG Kunstadt-Obermain oder TSV St. Johannis Bayreuth wurden in der Regel gegen Gegner vereinbart, die einen Hartplatz besitzen. Dabei ist mit den stammvereinen vereinbart, dass die Junioren auch im neuen Jahr nur nach Rücksprache mit dem Jugendcoach bei den Herren aushelfen dürfen. Ohnehin ist das Nachwuchsteam eine geschlossene Einheit, kickt seit vielen Jahren zusammen und verbringt auch die Freizeit oft gemeinsam. Dennoch ist die Erwartungshaltung nicht zu groß. "Wir müssen nach der Winterpause erst einmal sehen, wo wir stehen," vermeidet Stefan Sommerer allzu forsche Töne.  




Mein Original- Kommentar zum "Treter- Spiel" der JFG Hummelgau am

Sam., 28:03:2015
15:00 h in Mistelbach
                            (veröffentlicht bei "Anpfiff")
                       JFG Hummelgau : JFG Fichtelgebirge 
                                                1 : 0
Einen längeren Spielbericht möchte ich mir an dieser Stelle jedoch sparen.
Der Ausdruck "Not gegen Elend" beschreibt das Spiel im Wesentlichen, wobei der Ausdruck "Spiel" schon mehr als geschmeichelt ist.
Abgerundet wurde das ganze Bild dann noch von dem "Schiedsrichter" Marcel Pröhl, zugegeben ein noch sehr junger Schiedsrichter.
Aber eine derart schlechte Leistung kann und darf man auch nicht nur mit der Jugend eines Schiedsrichters entschuldigen.
Herr Pröhl war zu keinem Zeitpunkt Herr des Geschehens, was letzendlich dazu führte, dass der Gastgeber sich erlauben konnte, was er wollte.
So ging der Gastgeber in fast keinen Zweikampf, der nicht mit einem Foul an einem Fichtelgebirgler endete, was natürlich durch den Schiedsrichter ungeahndet blieb.
Im Gegensatz hierzu brauchte der Gastgeber nur ein "leises und stilles Aua" von sich geben und Herr Pröhl pfiff sofort die Aktionen des Gastes ab und entschied auf Freistoss für den Gastgeber.
Dieses gipfelte dann in einer Situation in der 2. Halbzeit, als sich ein Spieler des Gastgebers, nach dem er den Ball im Mittelfeld verloren hatte, lautstark fallen ließ, obwohl weit und breit kein Fichtelgebirgler in seiner Nähe war.
Herr Pröhl jedoch entschied auf Freistoss für den Gastgeber und pfiff einen viel versprechenden Angriff des Gastes grundlos ab.
Ungeahndet durch den Schiedsrichter, zog sich dieses fiese und hinterhältige "Getrete" des Gastgebers bis Ende des Spieles fort.
Auch klare Elfmeter wurden nicht gegeben, aber das der Fairness halber, auf beiden Seiten.
Nur nach der glücklichen 1: 0 Führung durch den Gastgeber, hätte ein klarer Elfmeter in der 1. Halbzeit, natürlich nur, sofern auch verwandelt, dem Spiel mit Sicherheit eine Wende gegeben.
Aber als der Torwart des Gastgebers dem Spieler der Fichtelgebirgler (Nr. 9), nachdem dieser den Ball bereits an ihm links vorbeigelegt hatte, im Strafraum beide Beine weggezogen hatte, eine Aktion, für die es nur Elfmeter und Rot für den Torwart geben muss, zeigte sich der Schiedsrichter völlig unbeeindruckt und gab Abstoss für den Gastgeber.
Dass der Fichtelgebirgler dann längere Zeit behandelt werden musste, interessierte Herrn Pröhl mitnichten.
Zugegeben, das Spiel war von seiner spielerischen Klasse her unterstes Niveau, sowohl von Seiten des Gastgebers als auch von Seiten des Gastes.
Wie das Spiel jedoch ausgegangen wäre, wenn ein etwas erfahrener Schiedsrichter die Partie geleitet hätte, bleibt zwas spekulativ, doch nach objektiver Einschätzung hätte der Gastgeber sicherlich mit nur 7 bis 8 Spielern maximal das Spiel beendet.
Zusammenfassend kann sich der Gastgeber beim Schiedsrichter für die drei Punkte bedanken.
Ich möchte Herrn Marcel Pröhl sicherlich nichts unterstellen. Aber wenn man ein Spiel so schlecht leitet, dann sollte man für sich mal darüber nachdenken, ob man die "Schiedsrichterkarriere nicht gegen eine Minigolf- oder Schachkarriere" eintauschen sollte.
Mit der JFG Hummelgau hatte ihr Erscheinungsbild nach Außen als eine der rüdesten und unfairsten Mannschaften mehr als nur unter Beweis gestellt.
Auch etliche andere Mannschaften haben sich schon über die harte und unfaire Gangart der JFG Hummelgau beklagt.
Ein kurzer Blick auf die BFV- Fairnesstabelle bestätigt diese Einschätzung:
Hierbei belegt die JFG Hummelgau- mit weitem Abstand- den letzten Platz!!!
Zu einem Teil der Zuschauer des Gastgebers möchte ich mich nicht mehr äußern.
Da dürfte "Hopfen und Malz" verloren sein.
Bei manchen "Sachen " fehlen einem nur die Worte und man kann dieses nur mit einem verständnislosem Kopfschütteln ignorieren. 
 


0Beitrag vom 04.04.2015

JFG-Coach Mike Schumann

"Es war ein ganz normales A-Jugendspiel"

von Hans-Jürgen Wunder

Es gab etwas Aufregung nach dem Regionalduell in der U19-Kreisliga zwischen den Jugendfördergemeinschaften aus Hummelgau und dem Fichtelgebirge. Zu hart, so ein Vorwurf der Gäste, seien die Schützlinge von Mike Schumann eingestiegen und hätten damit mehrere Verletzungen in Kauf genommen. Der Trainer der betroffenen Mannschaft sieht das aber ganz anders. 

Der Kommentar aus dem Gästelager nach der Partie, der von der anpfiff.info Redaktion veröffentlicht wurde, ließ kaum ein gutes Haar - weder an den gastgebenden Hummelgauern noch an dem jungen Referee aus Bayreuth. Von "permanentem Foulspiel", "fiesem und hinterhältigem Getrete", der "rüden und unfairsten Mannschaft" war bei der Heimelf die Rede, die nach Meinung des Kommentators unter normalen Umständen wohl zu Siebt oder Acht die Partie beendet hätte. Doch auch Schiedsrichter Marcel Pröhl bekam sein Fett weg. Er sei zu keinem Zeitpunkt Herr des Geschehens gewesen, hätte bei jedem Körperkontakt oder dem akustischem Hinweis der Platzherren gepfiffen und auf der Gegenseite es an der nötigen Konsequenz vermissen lassen. Abschließend wurde dem jungen Schiedsrichter noch empfohlen, es künftig mit Minigolf oder Schach statt Fußball zu probieren. Richtig starker Tobak also.

Normale Partie statt Skandalspiel? Für Mike Schumann hat sich beim Regionalvergleich alles im üblichen Rahmen bewegt.

anpfiff.info
Bedauerliche Verletzung

"Ich habe hier keine überharte Partie oder so etwas gesehen. Natürlich war es schade, dass sich Bastian Sommerer beim Gegner verletzt hat. Da konnte aber niemand was dafür. Er ist hoch gesprungen und beim Aufkommen umgeknöchelt," befindet der Hummelgauer Jugendtrainer. Auch am Schiedsrichter gab es von seiner Seite fast nichts auszusetzen. Zwar räumt der ehemalige Saaser ein, dass es auf beiden Seiten eine Szene gegeben hatte, bei der ein Elfmeterpfiff möglich gewesen wäre. Doch nachdem weder hier noch dort gepfiffen worden ist, muss sich seiner Meinung nach keine Mannschaft benachteiligt fühlen. Dass man in der Fairnesswertung auf dem letzten Platz liegt, ist weniger, wie vorgeworfen, in der rauhen Gangart begründet, sondern kommt daher, dass seine Truppe recht schnell zu taktischen Fouls greift, so Schumann. Ins gleiche Horn bläst JFG-Vorsitzende Jürgen Schmidt, der gleichzeitig Boss vom TSV Mistelbach ist, auf dessen Platz diese Partie stattfand. "Ich bin zwar erst in der Halbzeit gekommen. Von rohem Spiel und einer schwachen Schiedsrichterleistung habe ich aber nichts gesehen. Das hat sich im ganz normalen Rahmen bewegt. Aber die Gäste waren an diesem Tag favorisiert und dürften sich sicherlich geärgert haben, dass sie verloren haben," so der Funktionär nach dem 1:0-Sieg der Heimelf durch den Goldenen Treffer von Andre Sippl.     

Dem lange verletzten Andre Sippl, der auch schon bei den Herren reingeschnuppert hat, gelang das entscheidende Tor.

anpfiff.info
Etwas verhagelte Saison

Trotz des knappen Erfolges sind die Hummelgauer noch lange nicht in der Spur. Mike Schumann: "Wir hatten bei unserem 16 Mann starken Kader zu Saisonbeginn sechs Verletzte. Nicolas Hacker und Nico Pensel etwa waren außer Gefecht und Nico Schiller hatte sich die Hand gebrochen. Da war klar, dass es mit unserem Saisonziel, vorne mitzuspielen, schwer werden würde," so der frühere Saaser. Zu allem Überfluß konnte man sich mit den Neubürgern auch nicht über die Modalitäten der Rückkehr von Felix Rudrof einigen, so dass der Nachwuchsspieler bis November letzten Jahres gesperrt war. Allerdings mussten sich die Schumann-Schützlinge, von denen "14 1/2" Spieler gut mitziehen, auch an die eigene Nase fassen. "Wir sind wahrscheinlich die spielerisch stärkste Mannschaft in der Liga, aber das reicht nicht, um Partien für sich zu entscheiden. Mann muss auch den Willen und die Kampfkraft mitbringen," rügt der ehemalige B-Jugendcoach. Häufig wurde seine Truppe gnadenlos ausgekontert, wie bei der 3:2-Heimniederlage gegen Mainauen. Doch mit dem Sieg gegen Fichtelgebirge im Rücken und der achtbaren Vorstellung beim Spitzenreiter Maintal-Friesenbachtal soll es am Ende der Saison für die Hummelgauer zumindest noch Rang 3 werden. Danach legt Mike Schumann nach zwölf Jahren Jugendarbeit aber erst einmal eine Pause ein. "Ich möchte danach sehen, was kommt. Vorstellbar wären neben einer Jugend- auch eine Herrenmannschaft. Nur ein Frauenteam wäre nichts für mich," so der langjährige Nachwuchstrainer, für den aber nur die älteren Jahrgänge interessant sind.  


 

 

 

Zusatzanmerkung (nicht veröffentlicht):
Dass sich Mike Schumann gerade die Verletzung von Basti herausgepickt hat, ist doch sehr bezeichnend und sollte Jedem wirklich zu denken geben.
Die Vielzahl von Verletzungen der übrigen Spieler der JFG Fichtelgebirge auf die Platzverhältnisse zu schieben, ist doch mehr als nur billig und lächerlich. 
Jeder hat doch gesehen, dass unser Basti sich ohne gegnerische Einwirkung auf Grund der schlechten Platzverhältnisse verletzt hat.
Was soll denn daher dieser dumme Versuch, all die Verletzungen der anderen Spieler der JFG Fichtelgebirge durch die Platzverhältnisse erklären zu wollen.
Die Fairness- Tabelle spricht für sich und somit auch für, oder besser gegen die Einstellung des Trainers der JFG H:
So einen fragwürdigen Trainer braucht man bei der Förderung des Jugendfußballes sicherlich nicht.
Treter- Fußball ist out!
"Spielerisch" ist angesagt, aber davon hat Er sicherlich noch nichts gehört!

 

 

von LH97 am 04.04.2015 21:48 Uhr

Der Verfasser des Kommentars zu dieser Begegnung lässt an keinem Schiedsrichter ein gutes Haar. Auch älteren Kollegen wurde geraten die Pfeife an den Nagel zu hängen. Nach seiner Meinung gibt es wohl keine guten Schiedsrichter hier im Kreis. Vielleicht sollte er mal selbst ein Spiel pfeifen und kann sich gerne beim nächsten Neulingslehrgang anmelden.

 

von summsi am 05.04.2015 00:03 Uhr

Wollen wir die Kirche mal im Dorf lassen. Das einzige das man an dem Spiel zwischen beiden U 19 Jugendmannschaften auszusetzen hat, ist weder der
Schiedsrichter noch die Spielweise beider Mannschaften, sondern der Fussballplatz. Es stellt sich mir die Frage, warum man bei besten Fussballwetter auf einen Hartplatz spielen muss. Darüber sollte man mal nachdenken.

 

von Hopfersen am 06.04.2015 22:43 Uhr

Ich sag aus eigener Erfahrung dazu dass es Hummelgau faustdick hinter den Ohren hat. Die merken manchmal wirklich auf nichts und nehmen schwere Verletzungen in kauf ...

 

von nicman am 21.04.2015 10:35 Uhr

Wenn man sich die Kommentare von "LH97" und "summsi" anschaut und dazu auch noch den vergeblichen und verzweifelten Versuch des Trainers der JFG Hummelgau, den letzten Platz in der Fairness- Tabelle mit vorschnellen, taktischen Fouls zu erklären, da kann man sich eines hämischen Grinsens leider nicht mehr erwehren und man muss sich doch unweigerlich fragen, ob diese Leute auch tatsächlich selber ernstlich glauben, was sie in der Öffentlichkeit von sich geben.
Jeder, der das Spiel gesehen hat, wird bei ehrlicher Einschätzung, ob Spiel gewonnen oder verloren, zugeben müssen, dass das Spielverhalten der JFG Hummelgau mit Fairness und Sportlichkeit nichts mehr zu tun hat.
Es bleibt bei dieser überharten Gangart wirklich nur abzuwarten und zu befürchten, dass wirklich mal ein Spieler einer anderen Mannschaft so schwer verletzt wird, dass er bleibende Schäden davonträgt. Und dann können sich die Verantwortlichen der JFG Hummelgau aber ganz warm anziehen.
Körperliche Schäden können mitunter ganz schön teuer werden.
Auch der Kommentar von "Hopfersen", den ich nach dem Wortlaut dem Lager der JFG Hummelgau zuordnen würde, besagt schon Einiges..."und nehmen schwere Verletzungen in kauf.."
Muss das denn wirklich sein?
Habt Ihr das wirklich nötig?
Eine so "schlechte Mannschaft" seid ihr doch gar nicht!
Ihr könnt doch Fußball spielen, warum denn nicht fair und sportlich?
"Summsi" gebe ich in dem Punkt Recht:
Warum auf dem "Acker" spielen, wenn man auch einen schönen Rasenplatz bei bestem Wetter hat.
Nicht gut für unseren Nachwuchs!

 

von LH97 am 22.04.2015 08:36 Uhr

Falls das Ihnen "nicman" nicht bekannt ist, bei der Hallenkreismeisterschaft am 22. Dezember 2013. Hat ein Spieler der JFG Fichtelgebirge (M.K.) einen Spieler so schwer verletzt, dass dieser vom Rettungsdienst abtransportiert werden musste und im Krankenhaus behandelt werden musste.
Also schreiben sie hier nichts von schweren Verletzungen in Kauf nehmen, wenn Spieler ihres Vereins das in der Vergangenheit getan haben.
Jeder der dieses Spiel neutral beobachtet hat (das habe u.a. auch ich - habe mit beiden Lagern nichts zu tun), der hat gesehen, dass dort nicht unfair oder übermäßig hart gespielt wurde.

 

von nicman am 22.04.2015 23:29 Uhr

Mein verehrter LH97,
das Ereignis, auf das Sie hier anspielen, ist mir bekannt.
Ich kenne sowohl den damals verletzten Spieler, als auch dessen Vater.
Und ich kenne beide aus "alten, gemeinsamen Zeiten" sehr gut und uns verbindet auch heute noch immer eine gute und freundschaftliche Bande.
Kein Spieler der JFG Fichtelgebirge hat jemals einen anderen Spieler absichtlich verletzt.
Hallen-Fußball ist nun mal gefährlich.
Ich bin daher auch schon immer ein absoluter Gegner von Hallentunieren gewesen, weil mir die Gesundheit unseres fußballerischen Nachwuchs sehr am Herzen liegt und Hallentuniere einfach mal sehr verletzungsintensiv sind.
Und daher kann ich Ihre Aussage nur als absoluten Unsinn abstempeln.
Ersparen Sie uns daher bitte Ihren kläglichen Versuche das rüde und unsportliche Spielverhalten der
JFG Hummelgau, das im Übrigen nicht nur von meiner Seite, sondern auch schon von mehreren Vertretern anderen Mannschaften kritisiert wurde, schön zu reden, zu rechtfertigen und auf ein Ereignis zu projektieren, das damit überhaupt nichts zu tun hat.
In diesem Zusammenhang kann ich auch nicht nachvollziehen, wie Jemand das "Spiel" der
JFG Hummelgau befürworten kann!
Solche Fans brauchen wir im Jugend- Fußball sicherlich nicht!
Wie ich schon gesagt habe, die Mannschaft der JFG Hummelgau ist sicherlich keine schlechte Mannschaft. Eigentlich hat sie das nicht nötig!
Überzeugt doch einfach durch eure spielerische Leistung!
Darüber hinaus möchte ich noch Eines klarstellen:
Ich verwehre mich gegen Ihre Unterstellungen, dass ich "an keinem Schiedsrichter ein gutes Haar" lassen würde.
Wenn Sie sich vielleicht etwas mehr mit der Materie des Jugend- Fußballes beschäftigt und vielleicht etwas mehr über den Rand der geografischen Grenzen des Hummelgaus hinausgeschaut hätten, dann würden Sie sicherlich nicht solche unhaltbaren Behauptungen in den Raum stellen.
Von meiner Seite wünsche ich Ihnen noch wirkliche schöne, fußballerische Erlebnisse!



Etwas weit unter unseren Möglichkeiten !
Dorner: "Wir wollen einen Sprung schaffen"

von Hans-Jürgen Wunder
Aus dem Trainertrio ist bei der JFG Fichtelgebirge ein Trainerduo mit Matthias Dorner und Alexander Legat geworden, das mit der bisherigen Punktausbeute nicht immer zufrieden sein konnte. Selbst gegen Spitzenreiter Kemmern agierte man weit über Augenhöhe, stand letztlich aber mit leeren Händen da. Doch das soll in der Rückrunde besser werden, zumal sich die Mannschaft untereinander bestens versteht.
"Letztes Jahr war ja auch noch Stefan Sommerer, der jetzt die Herren von Goldkronach trainiert, mit dabei. Allerdings gab es nach der Saison einen großen Umbruch und auch der Charakter der Mannschaft hat sich etwas verändert. Wir wussten also, dass es schwerer werden würde", berichtet Matthias Dorner nach einem vorzüglichen 3. Platz in der vergangenen Serie. Und der aktuelle Jugendcoach, der den Nachwuchs zusammen mit Alexander Legat unter seinen Fittichen hat, muss es schließlich wissen. Nachdem er sich seit seinen Umzug von Bayreuth nach Goldkronach im Jahr 2000 engagiert, und die damaligen Steppkes schon in der E-Jugend übernommen hat, kennt er die Truppe bestens. Das liegt auch daran, dass sein Sohn Niklas, der derzeit nach Schultereckverletzung nach fünf Wochen Pause langsam wieder zurückkehrt, seit diesem Zeitpunkt selbst mitkickt und auch dadurch eine familiäre Atmosphäre entstanden ist. Der JFG-Coach hält jedenfalls große Stücke auf seine Schützlinge und lobt: "Das ist ein pflegeleichter Kader, denn die Burschen haben alle Anstand und Respekt und sind mit vollem Engagement mit dabei."

Offensivmann Nicolaj Hörath (li.) ist einer der wenigen Kicker, die schon im vergangenen Jahr in der U19-Kreisliga ihre Flankenläufe gestartet haben.
anpfiff.info

Dran, aber nicht drin

"Wir spielen eigentlich unter unserem Level und machen aus vielen Chancen nur wenige Tore. Auch gegen den Tabellenführer aus Kemmern waren wir nicht chancenlos und die Niederlagen gegen Main-Aurachtal und Jura Oberfranken Hollfeld waren ohnehin vöiig unnötig", analysiert der in Goldkronach wohnhafte Übungsleiter de punktlosen Auftritte. Selbst bei der scheinbar klaren 1:6-Niederlage gegen die JFG Leitenbachtal war es alles andere als eine klare Sache. Eine Halbzeit lang hatte die Truppe aus dem Fichtelgebirge sogar leichte Vorteile, bevor nach der Pause die Dämme brachen. "Wir bekommen einfach zu viele Gegentore nach Standards. Da ist man dann nicht eng genug am Mann oder springt nicht mit und schon ist es passiert", unterzieht der JFG-Coach dem Abwehrverhalten seiner Jungs einer kritischen Betrachtung. Zwei Tore in der entscheidenden Phase gegen den Vorjahreszweiten sprechen hier Bände. Allerdings verlief der Start in die Saison nach urlaubsbedingten Personalproblemen recht holprig. "Wir sind bei Mainauen gerade mit elf Mann und bei den darauf folgenden Niederlagen nur mit zwölf Spielern angetreten. Da hast du als Trainer nur wenige Optionen, wenn es mal nicht so läuft. Allerdings wollte ich keine B-Jugendlichen mitnehmen, die in ihrer Spielklasse ja vorne mitspielen", lässt Dorner wissen. Nachdem Akteure wie Sohn Niklas oder Lukas Schöffel und Lennart Müller immer wieder ausgefallen sind, fehlte mitunter auch etwas der Rhythmus. Das soll in der Rückrunde aber ganz anders werden. "Ich sehe als Ziel mal Platz 3. Das sollte möglich sein, wenn meine 17 oder 18 Jungs alle fit sind und zur Verfügung stehen", peilt der JFG-Trainer die Vorjahresplatzierung an.

Schnell, beweglich und technisch stark: Der aus der B-Jugend aufgerückte Michael Sauerstein (re.).
anpfiff.info

Bewährtes Spielsystem
  
Das Spiel der JFG Fichtelgebirge ist ganz klar auf die beiden Flügelspieler Michael Sauerstein und Nicolaj Hörath ausgelegt. "Ich bevorzuge ein 4:2:3:1, das eigentlich ganz gut klappt. Einziges Manko ist die Chancenverwertung. Mitunter fehlt da die Abgebrühtheit und wir sind viel zu hektisch", legt der JFG-Coach den Finger in die Wunde. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Beim 2:0-Sensationssieg gegen die JFG Bayreuth West glänzten die Nemmersdorfer, Goldkronacher, Bad Bernecker und Röhrenhofer Jungs mit einer nahezu hundertprozentigen Trefferquote. Da zeigte auch die Viererkette um die Innenverteidiger Lukas Müller und Nico Schoberth ein nahezu blindes Verständnis. So könnte nach den Wünschen von Matthias Dorner ruhig bis zum Saisonende weiter gehen. Die Geschlossenheit der Truppe ist ohnehin kaum zu überbieten, wie jüngst der geschlossene Besuch eines Eishockeyspielers bewiesen hat. Nach der serie ist aber für den Jugendcoach erst mal Schluss, zumal sein Filius zu den Herren aufrücken wird. Dennoch hat der über viele Jahre engagierte Nachwuchstrainer noch einen Herzenswunsch. "Ich würde es begrüßen, wenn sich künftig mehr Betreuer für den Nachwuchsbereich finden würden. Bei der JFG brauchen wir bespielsweise mehr Helfer, die bisher meist aus Nemmersdorf kommen. Aber ich weiß natürlich, dass das trotz guten Willen heute nicht mehr so einfach ist."






Die Mitgliedsbeiträge für die
Jahre 2014 und 2015
wurden am

15.12. 2015
von Eurem Konto abgebucht.

 

20.12.2015 
  Das Jahr  neigt sich mal wieder, und für die meisten von uns sicherlich mal wieder viel zu schnell dem Ende zu.
Der FV möchte  Euch für Eure Unterstützung herzlichst danken.
Der FV wünscht Euch und Euren Familien ein friedvolles und besinnliches
Weihnachtsfest
und für das neue

  Jahr 2016

  viel Glück, Erfolg und Gesundheit.


18.02.2016
Unserem Vorstand alles Gute zum Geburtstag


                      

                    23.09.2016

Hallo liebe Mitglieder,

nachdem Niemand sich ernsthaft für eine Fortführung des FV ausgesprochen und engagiert hat, beabsichtigt die Vorstandschaft den FV zum 31.12.2016 aufzulösen.
Diesbezüglich werden wir noch eine Hauptversammlung in 2016 einberufen.
Hier kann dann jedes Mitglied entscheiden, ob der FV weitergeführt oder aufgelöst werden soll.
Im Falle einer Erhaltung des FV sollten dann auch neue Vorschläge für die neue Vorstandschaft etc. genannt werden.


10.01.2017                                                                            Die Meinungen hinsichtlich der Fortführung des FV sind unterschiedlich. Grundsätzlich hält man den FV für eine gute Sache, auch in Anbetracht der bislang erbrachten, für die Größe des FV nicht unerheblichen finanziellen Unterstützung der JFG. Eine definitive Entscheidung über eine evtl. Auflösung des FV wurde zurückgestellt.

05.04.2018

Der FV besteht mehr oder weniger nur noch als Verein zur Verwaltung der finanziellen und materiellen Guthaben.

Unsere Fan- Artikel werden wir als Sachspende an die JFG übergeben.

Unsere restlichen Geldreserven werden wir auf begründete Anforderung der JFG zur Verfügung stellen.